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Fotos und Berichte SoLa 2009

Fotos und Berichte SOLA 2010

Fotos und Berichte SOLA 2010

[Album 1 - Sonntag bis Dienstag]

[Album 2 - Mittwoch und Donnerstag]

[Album 3 - Freitag bis Sonntag]

 

Die Ankunft, 18.07.2010:

Von Macsmeila

Am Bahnhof Zollikon angekommen, machten wir uns schon auf den Weg nach Hofstetten. Die Reise war angenehm. Wir spielten, plauderten und hatten viel Spass. Gerade, als wir dachten, wir kämen nie an, hielt der Zug und der Lokomotivführer sagte durch den Lautsprecher: „Hofstetten“. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Postauto und einem 5-minütigen Fussmarsch waren wir da. Neugierig und aufgeregt stürzten wir uns auf die verschiedenen Häuser und machten schon Pläne, wer wo schlafen würde. Der Lagerplatz gefiel allen sehr gut, nur die Dusche fand keinen Anklang. Da es eine Massendusche ist, müssen Mädchen und Jungen immer abwechslungsweise einen Tag duschen, was viele aufregt. Doch so etwas gehört ja zu einem Lager, und bald war dies schon wieder vergessen.

Es war SPIELEZEIT! Da sich noch nicht alle kannten, wurden Spiele zum Kennenlernen gespielt.

Zum Abendessen gab es Buchstabensuppe mit Wienerli, da wurden dann noch gleich alle Namen geschrieben (für was hat es sonst die Buchstaben drin!?). Danach wurde weiter gespielt. Plötzlich, vollkommen unerwartet, klopfte es an der Tür. Draussen stand ein alter Mann, der jedoch schnell weglief. Wir waren wohl zu laut. Wir folgten ihm in den Wald, wo er uns plötzlich anhielt und sagte: „Halt! Keinen Schritt weiter! Dieser Wald ist verflucht!“

Wir erfuhren, dass im Hofstettner Wald seit Jahrhunderten immer wieder Kinder verschwinden. Niemand weiss warum. Doch seither geht niemand mehr in den Wald, ausser einigen alten Männern, die niemand genau kennt. Der „Teufelswald“ ist niemandem mehr geheuer. Da haben wir uns ja etwas Schönes eingebrockt mit diesem Lagerplatz! Bald krochen wir hundemüde ins Bett, gespannt auf das, was der nächste Tag bringt.

Fussball-Bericht von Moritz

Beim Fussballspielen flogen schon nach einem Tag unzählige Bälle auf die nebenangelegene Weide, da unsere Wiese zum Fussball spielen zu klein ist. Wir müssten sonst immer im Dorf spielen.

Witz von Moritz

Warum nimmt die Blondine eine Autotüre mit in die Wüste?

Damit sie das Fenster runterlassen kann, wenn es heiss wird.

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Abenteuer im Wald, 19.07.2010

Als wir am Nachmittag im Dorf nach Informationen über den Teufelswald suchten, erfuhren wir durch eine alte Frau und einen Strassenpenner, dass um 23:30 im Wald ein Ritual stattfinden würde: In dem Ritual wollen ein paar Waldgeister ihren alten Führer, den bösen Druiden Cornelius entsteinern. Also gingen wir um 23:30 in den Wald. Die 6-Klässler und Oberstüfler waren vorhin hineingegangen um die Situation abzuchecken. Sie kamen jedoch nicht weit. Wir hörten ein grosses Geschrei und mystische Gesänge. Danach rannten wir alle in den Wald, doch unser Begleiter, der gute Druide ermahnte uns still zu sein und langsam zu gehen. Dann sahen wir die 6-Klässler. Sie waren alle an Bäume gebunden und schienen in einer Art Trance. Um sie herum kreisten weiss gekleidete Gestalten, die diese Gesänge von sich gaben. Hier eine kleine Einblende aus der Sicht eines 6-Klässlers:

„Im Wald war alles ruhig, doch plötzlich kamen aus allen Winkeln weisse Gestalten und umzingelten uns. Wir schrien um Hilfe, doch wir fielen durch ihr Gejodle in eine Trance. Das letzte, was ich noch wusste, war, dass uns allen ein Zeichen auf den Kopf gemalt wurde, und wir uns plötzlich alle wie durch unsichtbare Schnüre verbunden….“

Wir Kinder hatten jedoch keine Angst, denn dank den guten Ratschlägen unseres Druiden wussten wir genau wie wir uns verhalten mussten: Leise sein, langsam laufen.
Das klappte perfekt, die Waldgeister kamen zwar schlurfend in unsere Richtung, doch sie erwischten uns nie. So hatten wir die 6-Klässler nach ca. 10 Minuten befreit und auch unser Selbstvertrauen gestärkt. Doch wir bekamen noch eine Demonstration der Macht der Druiden.
Als die Waldgeister die Anwesenheit unseres Druiden spürten, stürtzen sie sich auf ihn, denn sie waren ja zu dritt und er alleine. Doch mit einem grossen Knall und viel Rauch war der Kampf schnell beendet. Die Waldgeister fielen um und schienen zu schwelzen, danach waren sie verschwunden. Wir jedoch werden unseren Einblick in die Welt der Magie nicht so schnell vergessen…

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Lagerbericht, 20.07.2010

Jonny da Punky ist wieder ausgebrochen, also suchten wir ihn. Die Belohnung war zu Beginn 5$, dann wurden 10$ geboten und die Endsumme war 13$, die an Viola gingen. Zuerst suchten wir ohne Tipps dann gab die Polizei bekannt, dass er sich in der Nähe des WC-Bungalows befindet. Dort fand Viola ihn sehr schnell (Er befand sich im Feuerwehrkasten). Jetzt gibt es eine Violan-Strasse, die sich zwischen Dusch- und WC-Bungalow befindet.

Am Vormittag bekamen wir eine ganz neue Aufgabe. Wir werden Filme drehen und durften uns in Gruppen aufteilen und überlegen, was wir verfilmen wollen.

Zu Mittag kam Pfarrer Keller zu Besuch und am Nachmittag feierten wir miteinander einen Gottesdienst.

Den Abend verbrachten die Buben und Mädchen jeweils in ihren Häusern. Die Gruppenleiter teilten sich auf die beiden Häuser auf und wir spielten noch einige Spiele, bis wir schliesslich müde ins Bett fielen – die Buben zumindest… (bei den Mädchen war das etwas anders, wie man so hört…)

 

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Lagerbericht 21.07.2010

Werbespot von Marvin:


Es ist ein ekliges Gefühl, es juckt, man kratzt dauernd. Nicht mehr lange!!


Denn mit dem Anti Bremsen Spray musst du nicht mehr kratzten und du hast kein ekliges Gefühl mehr! Du fühlst dich prima ohne Bremsenstiche. Vertrauen sie dem Anti Bremsen Spray. Es ist viel besser als das vorherige Spray. Und das Gute an allem ist, du hast keine aufgekratzte Haut mehr. Also auf was warten sie noch, kaufen sie das Spray, 30dl für nur 10 Fr., also warten sie nicht, sondern kaufen sie.

 

Die Badi von Viola


Heute sind wir in die Badi Brienz gegangen. Um dorthin zu kommen, mussten wir 45 Minuten wandern. Als wir am See ankamen, war mein Rücken schweissgebadet. Das änderte sich schlagartig, als ich baden ging. Der See war eiiiiiiiskalt. Brrrrrrrr!!! Trotzdem war es sehr schön. Es hatte 2 Wassertrampoline, und dazwischen eine Röhre, über die man rennen konnte. Das war jedoch sehr schwer, da sie immer hin- und herschaukelte. Timoteo war der Erste, der es rüberschaffte. Ausserdem konnte man vom 3- Meter springen und zum Floss schwimmen. Bevor wir uns auf den Heimweg machten, kauften Christine und Marco uns ein Eis.
Alles in allem war es ein schöner Tag!
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Lagerbericht 22.7.2010

von Schuma Alegria

Ich berichte euch über den Nachmittag. Wir gingen als erstes in das Aufenthaltszimmer. Dort erklärte Marco uns, dass wir in den Wald gehen würden. Er erklärte uns, wie das Spiel geht. Dann gingen wir los mit Wanderschuhe und guten Jacken. Das Spiel ging mit verschiedenen Farbspritzen, man musste sein Revier beschützen und andere Reviere beklauen. Man musste von den anderen ihre Lagermoneten klauen. Das Spiel gefiel mir sehr. Wir gewannen zwar nicht aber es war trotzdem cool. Es gab vier Gruppen, Gruppe rot, gelb, grün und blau.
Es gewann die Gruppe grün, als zweite Gruppe gelb. Danach hatten wir Freizeit. Nach der Freizeit mussten wir alle in das Aufenthaltszimmer und sangen mehrere Lieder wie „We are the world“. Johnny the Punky brach wieder einmal aus und versuchte mit einem Schiff zu fliehen. Wir mussten ihn suchen und haben ihn wieder gefunden. Dann gingen wir alle in die Bungalow (Schlafzimmer) und gingen schlafen.

Der Wetterbericht von Philip Salvisberg


Am Donnerstag habe ich Fussball gespielt. Dann bin ich nach Hause gegangen und ich habe an dem Puzzle weiter gemacht. Am Mittwoch sind wir in die Seebadi gegangen. Und in der Seebadi hatte es zwei Wassertrampoline, und wir sind gesprungen und gesprungen. Es war sehr schönes Wetter. Ich denke von heute bis am Schluss des Sommerlagers wird es schlechtes Wetter geben. So etwa Regen, Blitze, graue wolken und so weiter. Gestern Abend hat es geregnet und geregnet. Also ich glaube, es regnet den ganzen Tag und Morgen auch.
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Lagerbericht 23.7.2010

 

von Schuma Alegria


Der Morgen begann mit einem stürmenden Regen, der alle erschütterte, weil es so blitzte. Wir sahen ein Reh namens Herr Christoph Blocher, so gab ihm Timoteo den Namen.


Alle assen dann noch einen feinen z Morgen und gingen sofort in das Ämtli. So sind alle dran bis es fertig ist, wie ich gerade. So verabschiedet sich der Lagerbericht.

Herzliche Grüsse an alle Eltern und Verwandten


Bericht von Alex Spreyermann


Am Vormittag ging es weiter mit unserem ULT, dem ultimativen Lagerturnier zwischen Mädchen und Buben. Wir mussten eine Kugelbahn durch unser ganzes Haus bauen, die so lange wie möglich ist und hatten dazu 1 1/2 Stunden Zeit. Die Buben haben mit einer Zeit von 8,81 Sekunden gegen die Mädchen gewonnen und gingen damit beim ULT in Führung.

Auch am Abend bei Spiel 4er-Bank holten die Buben weitere Punkte und führten dann mit 16:9. Bei diesem Spiel ging es darum, auf vier markierten Plätzen nebeneinander vier Jungen oder Mädchen zu haben. Wenn vier Jungen da waren, gewannen die Buben, sonst die Mädchen. Es war immer ein Platz frei, und die Person, die rechts neben dem leeren Stuhl sass, sagte einen Namen und die gerufene Person musste sich dorthin setzen. Das klingt zwar einfach, doch da jede Person den Namen einer anderen hatte, war es sehr kompliziert. Auch musste nach jede gerufene Person seinen Namen, der auf einem Zettelchen stand, mit der rufenden Person tauschen. So war es ziemlich schwierig, die Übersicht zu behalten, aber die Jungen (wir sind die Besten) schafften es und gewannen.


Am selben Tag haute auch noch Johnny da Punky ab, und die Buben fanden ihn, so bekamen wir noch einen Punkt und sind nun haushohe Favoriten auf den ULT-Sieg.

Heute Nacht kam mit einem lauten Knall ein alter Druide. Alle erschraken. wir gingen raus und sahen einen erschöpften Druiden. Er gab uns einen der 3 Seelensteine, der leuchtete. Wir gaben den Seelenstein zu Jonny da Punky ins Gefängnis, weil der Stein Geister anzieht, die wir am Abend hörten. Sie sagten etwas von "Cornelius ist wieder erstarkt, er wird bald wieder auferstehen", auf eine sehr verzerrte und mystische Art und Weise.

Viele liebe Grüsse an Mami und Papi und alle anderen Eltern

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Lagerbericht vom 24.7.2010

Werbung von Moritz für Lagerkiosk:

KAUFEN SIE JETZT DAS FAST ECHTE AUGE FÜR NUR 3 LAGER-$ AM LAGERKIOSK! Es schmeckt sehr schaumig und säuerlich, fast wie echt! Auch die feinen Zuckerstangen sind ein Muss (keine Mousse). Das Double-Dip erst recht! Und die sind gar nicht ungesund, im Gegenteil! Sie enthalten viel Ritalin- ’tschuldigung: Vitamine… und auch Blei… oder war’s Zinn…Nein… Eisen! Genau, auch Eisen. Die Lolipops schmecken auch sehr gut, nach Apfel und Cola und Erdbeere. Vorallem das Esspapier dazu, das ist extra lecker, denn es schmeckt fast wie echtes Papier, nur süsser!!!! KAUFENSIEKAUFENSIEKAUFENSIEKAUFENSIEKAUFENSIE
KAUFENSIEKAUFEN!

Rätsel von Oliver:


Ein Cowboy reitet mit seinem Pferd dienstags in ein Dorf, bleibt dort zwei volle Tage und reitet dienstags wieder raus.

Wie geht das?

 

Bericht von Macsmeila


Am Abend des 24.7.2010 spielten die Kinder im Aufenthaltshaus ein Spiel. Am Tag davor bekamen wir einen Seelenstein mit einer Botschaft drauf. Sie haben herausgefunden, was auf dem Brief stand. Darauf stand, sie müssten den zweiten Seelenstein finden, was sie natürlich auch taten. Als sie richtung Wald gingen, sahen sie einen Feuergeist und ein Edelgeist. Die Geister gaben den Kindern eine Kette mit Steinen dran, damit sie die Ketten den Windgeistern um den Hals hängen, damit diese versteinern. Sie sahen die Windgeister und wie durch ein Wunder schafften sie es die Geister zu versteinern. Darauf trafen sie die Wassergeister. Leider funktionierte das mit den Steinen nicht. Ein paar Kinder lenkten die Wassergeister ab und andere klauten den Stein. Kaum zu glauben, aber sie haben geschafft. Mit Freude liefen sie wieder zurück. Wenn ihr euch fragt, warum ich in der 3. Person Einzahl und nicht in der 1. Person Plural schreibe, dann ist es so: Die 6. Klässler und die Oberstüfler waren aus verschiedenen Gründen nicht dabei. Inklusive ich. Ich glaube für die anderen war es ein cooler Abend.

Brief von dem Druiden:
Ich brauche eure Hilfe!
Cornelius ist bald frei!
Wir treffen uns beim Reservoir.
24.7.2010
Euer Druide
Arus

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Lagerbericht vom 25.7.2010

von Alain


Ich, Oli, Sasha, Alex, Remo, Philip, Filippo, Moritz und Lea mussten zum Wasserreservoir. Dort war ein Zettel und darauf stand, dass wir den Kerzen folgen müssen. Dann sahen wir einen Wassergeist, der uns ein Zeichen auf die rechte Hand malte. Dann mussten wir alleine durch den Wald gehen. Der Wassergeist war dann sehr erschöpft und fiel einfach um. Dann stand er wieder auf und war bei der bösen Seite und ging zum versteinerten Cornelius. Dann gingen wir nach. Wir (Alex, Alain, Moritz und Filippo) gingen und redeten mit den Waldgeistern, als ob sie auch Anhänger von Cornelius wären und Alex bekam den Seelenstein von ihnen. Wir zogen uns zurück und errichteten einen Schutzwall um unser Lagergelände, um unsere drei Steine zu sichern. Kurz darauf kamen die Geister und versuchten, die Seelensteine zu stehlen, was sie aber nicht schafften. Sie zogen sich zurück und wir auch und gingen schlafen.

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Lagerbericht 26.7.2010

 

von Desirée

Heute gab es ein super Frühstück, denn wir hatten am Vorabend noch Zopf gemacht. Danach gab es eine Lager-Olympiade, die Katja vorbereitet hat. Es galt, verschiedene Posten zu lösen, wie z.B. sich so viele Gegenstände wie möglich zu merken, Zielwurf oder einen Pingpong-Ball auf einem Löffel zu halten, während man einen Hindernislauf bewältigte. Das gab dann eine verschiedene Anzahl Punkte, die Olympiade wurde durch ein Turnier von Ball über die Schnur mit Wasserballonen abgeschlossen. Dabei wurde jeder nass, was allen eine kleine Abkühlung an diesem heissen Nachmittag bereitete. Alle hatten sehr viel Spass, denn zum Schluss spielten alle Kinder zusammen gegen Timoteo und sein Leiterteam. Leider verloren die Kinder, vor allem wegen Timoteo, der die Ballone aus allen möglichen Lagen, ohne dass sie platzten, auffing. Am Abend war Singen angesagt, alle sangen aus vollem Herzen Lieder wie „Heal the World“, „Wind of Change“ oder „Eisgekühltes Coca-Cola“. Die Druiden und Geister liessen sich nicht mehr blicken. Sie hätten uns eh nur die heimelige Stimmung zerstört.

Viele liebe Grüsse, wir kommen bald nach Hause,
von Desirée
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Lagerbericht 26.7.2010

 

von July

Ich schreibe ein wenig über das ULT (Ultimatives Lager-Turnier). Das ist ein Turnier, bei dem es Aufgaben zu lösen gilt und das sich durchs ganze Lager erstreckt. Die Mädchen treten gegen die Jungs an und die Gewinner des gesamten Turniers bekommen einen riesigen Sack Schoggi. Deshalb geben alle, die nicht abnehmen wollen vollen Einsatz, um viele Punkte zu bekommen. Die Jungen gingen bald in Führung, da sie einen notorischen Schwerverbrecher fanden: Johny da Punky, die kleine, aber gefährliche Ente war ausgebrochen und hatte sich auf unserem Lagergelände versteckt. So stand es dann 1:0 für die Jungen. Die Mädchen schlugen sofort mit einem Doppelschlag hoch in Führung: Sie gewannen zuerst ein Spiel namens Activity (ähnlich wie Tabu), danach fanden sie Johny da Punky, der sich hinter einem Feuerlöscher versteckt hatte. Die Jungen mussten sich nun grosse Mühe geben, es stand 1:5 gegen sie. Da Johny da Punky äusserst aktiv war, holten sich die Buben durch ihn wieder zwei Punkte, und bald darauf gewannen sie den Zimmeraufräum-Wettbewerb. Dies geschah vor allem deswegen, weil die Jungen sich bei den Leitern einschleimten, indem sie einen roten Teppich, aus zwei roten Badetüchern gemacht, ausrollten. So glichen sie aus, es stand 5:5. Die Mädchen gingen (leider) wieder in Führung, da sie ein Puzzle mit 1000 Teilen vor den Buben fertig hatten. 9:5.


Jetzt starteten die Jungen ihr Furioso Totale. Als nächstes galt es eine Kugelbahn durch den eigenen Bungalow zu bauen, Papier, Klebeband und Schnur standen zur Verfügung. Da die Kugel in der Bahn der Jungen um eine Sekunde länger rollte, gewannen sie und bekamen 4 Punkte. Danach fanden wieder die Buben Johny da Punky, 9:10 für sie. Sie begnügten sich jedoch nicht mit der Führung, sondern gewannen alle folgenden Wettbewerbe. Zuerst lösten sie (eigentlich nur Tobias) einen Rubik-Cube in nur zwei Minuten. Tobias löste gleich noch den Rubik-Cube der Mädchen, weil es ihm so Spass machte. Das gab zwei Punkte, 9:12. Dann spielten alle ein Spiel namens Vierer-Bank, bei dem es darum ging, vier Buben oder Mädchen nebeneinander zu haben. Wieder punkteten die Buben, und sie fanden gleich im Anschluss noch Johny da Punky. Es steht zu diesem Zeitpunkt, als dieser Bericht geschrieben wird, 9:17 für die Buben. Dann wurden in einem wild reissenden Bergbach Bootsregatten zwischen Buben und Mädchen veranstaltet, die Buben gewannen wieder. Als letzter und entscheidender Wettbewerb steht Heissluftballon-Wettfliegen an. Beide ULT-Teilnehmer haben zwei Ballone gebastelt, der der am längsten fliegt, gewinnt. Es ist noch alles offen, aber ich hoffe, sie drücken alle den Buben die Daumen, auf dass wir bald einen Zehn-Kilo Sack Schoggi jubelnd in die Höhe stemmen können! Und hiermit beende ich den letzten Lagerbericht, wir kommen bald nach Hause!


Bis bald!

July und alle Lagerteilnehmer


 

 

 

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